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Remake :: Rosemarie
Schauspiel Frankfurt – Gefördert im Heimspiel – Fonds für Theaterprojekte
Die Prostituierte Rosemarie Nitribitt wurde 1957 in Frankfurt ermordet. Das Verbrechen wurde nie aufgeklärt. Die Verfilmung "Das Mädchen Rosemarie" sorgte 1958 für einige Aufregung im gesellschaftlichen Leben der Stadt Frankfurt. Auch das aufwändige Remake von Bernd Eichinger 1996 löste erneut Debatten nach dem Realitätsgehalt des Erzählten aus. In der Arbeit von Bernhard Mikeska für das Schauspiel Frankfurt sind die Grenzen zwischen Realität und Fiktion nun gänzlich aufgehoben. Frankfurt schaut zu, wie ein blondes Mädchen im schwarzen Mercedes 190 SL durch die Innenstadt fährt, Männer mit der Lichthupe anblinzelt und durch die Lautstärke des Radios oder den Pannentrick auf sich aufmerksam macht. Man kann sich zu ihr ins Auto setzen, ihrer Geschichte lauschen und zum Abschied ihre Telefonnummer bekommen. Wählt man diese Nummer, erhält man eine Einladung ins Bockenheimer Depot und erlebt dort Dreharbeiten für einen Film über das Mädchen Rosemarie. Doch plötzlich verschwindet die junge Frau und das Publikum folgt ihren Spuren. Scheinbare Kulissen werden zu Realität und vermeintliche Realität wird zu Kulisse …
Premiere 16. Dezember 2009
Sparten:
| Termine: | ||
|---|---|---|
| 16.12.2009 - 16.12.2009 | Schauspiel Frankfurt, Frankfurt | Premiere |
Kontakt:
Oliver Reese
Intendant
Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße 17
60311 Frankfurt am Main
Tel.: +48 (0)69 212 37 124
Fax: +49 (0)69 212 37 160
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