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Landschaft mit entfernten Verwandten
Gastspiel des Ensemble Modern beim Festival für zeitgenössische Musik Warschauer Herbst im Rahmen von Büro Kopernikus. Deutsch-Polnische Kulturprojekte
Das Ensemble Modern aus Frankfurt am Main führt auf der großen Bühne des Teatr Narodowy Warschau die Oper "Landschaft mit entfernten Verwandten" von Heiner Goebbels auf. In der eindrucksvollen Inszenierung wird die gewohnte Trennung zwischen Orchester, Chor und Bühnendarstellern aufgehoben: Musiker werden zu Tänzern, Schauspieler zu Trommlern, Chormitglieder rezitieren Texte. Musikalisch bewegt sich die Oper dabei zwischen avantgardistischen Klängen, ethnischer Musik und sogar Hillbilly Songs.
Die Inszenierung "Landschaft mit entfernten Verwandten" wird im Rahmen des Warschauer Herbst, dem renommierten Festival für zeitgenössische Musik, präsentiert. Der Warschauer Herbst verdankt seine Entstehung der politischen Tauwetterperiode des Jahres 1956 und blickt damit auf eine Tradition zurück, die noch in die Zeit des Eisernen Vorhangs reicht. Unter seinem amtierenden künstlerischen Leiter Tadeusz Wielecki sind während des Warschauer Herbstes nicht nur maßgebliche Produktionen aus dem Bereich der Neuen Musik zu hören, das Festival ist auch offen für andere Kunstformen.
Die Inszenierung ist eine Koproduktion von Ensemble Modern, unterstützt von der Deutsche Bank Stiftung und der Kulturstiftung des Bundes, Grand Théâtre in Genf, Berliner Festspiele, Festspielhaus St. Pölten, La Filature-Scène Nationale de Mulhouse.
Büro Kopernikus ermöglicht dieses Gastspiel in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat und der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL).
Beteiligte Institutionen/Kooperationspartner
Festival Warschauer Herbst, Warschau
Ensemble Modern, Frankfurt/Main
Veranstaltungsort
Teatr Narodowy, Warschau
Veranstaltungstermine
22. September 2005, 19.30 Uhr
23. September 2005, 16.30 Uhr
Die Inszenierung "Landschaft mit entfernten Verwandten" wird im Rahmen des Warschauer Herbst, dem renommierten Festival für zeitgenössische Musik, präsentiert. Der Warschauer Herbst verdankt seine Entstehung der politischen Tauwetterperiode des Jahres 1956 und blickt damit auf eine Tradition zurück, die noch in die Zeit des Eisernen Vorhangs reicht. Unter seinem amtierenden künstlerischen Leiter Tadeusz Wielecki sind während des Warschauer Herbstes nicht nur maßgebliche Produktionen aus dem Bereich der Neuen Musik zu hören, das Festival ist auch offen für andere Kunstformen.
Die Inszenierung ist eine Koproduktion von Ensemble Modern, unterstützt von der Deutsche Bank Stiftung und der Kulturstiftung des Bundes, Grand Théâtre in Genf, Berliner Festspiele, Festspielhaus St. Pölten, La Filature-Scène Nationale de Mulhouse.
Büro Kopernikus ermöglicht dieses Gastspiel in Kooperation mit dem Deutschen Musikrat und der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL).
Beteiligte Institutionen/Kooperationspartner
Festival Warschauer Herbst, Warschau
Ensemble Modern, Frankfurt/Main
Veranstaltungsort
Teatr Narodowy, Warschau
Veranstaltungstermine
22. September 2005, 19.30 Uhr
23. September 2005, 16.30 Uhr
Sparten:
Kontakt:
Beata Boleszawska-Lewandowska, Warschauer Herbst: beata@warsaw-autumn.art.pl, Tel.: +48-22-831-16-34/-32
Susanne Laurentius, Ensemble Modern: laurentius@ensemble-modern.com, Tel.: +49-69-9434-3023
Isabel Raabe, Büro Kopernikus: raabe@buero-kopernikus.org, Tel.: +49-30-6167-5971