Love is A verb
Kann Liebe als kollektive Praxis der Fürsorge Wege durch die Erschütterungen unserer Zeit eröffnen? „Love is a Verb #2“ im HAU Hebbel am Ufer erkundet im Herbst 2026, wie ein bislang privat verortetes Konzept vergesellschaftet und politisch gedacht werden kann. In Anlehnung an Paul Preciados „Dysphoria Mundi“, Hannah Arendts „Amor Mundi“ und Gargi Bhattacharyyas „We, the Heartbroken“ versteht das Festival Liebe als zugewandte, widerständige Haltung und Herzschmerz als Zeichen eines revolutionären Bewusstseins. Es fragt nach den Auswirkungen globaler Krisen auf Beziehungen und verhandelt Liebe in künstlerischen, performativen und diskursiven Formaten. Zentrum ist die „Vessel of Love“ im HAU1 – ein Raum für Begegnung, Austausch und mögliche Transformation.
Kuratorisches Konzept: Petra Poelzl
Künstler*innen: tba
Festival: HAU Hebbel am Ufer, Berlin: Oktober 2026
Termine
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