Re-Machine

Projektbeschreibung

In seiner bisher größten Produktion nutzt der in Berlin lebende schwedische Choreograph Jefta van Dinther mit besonderen, mechanischen Bühnenräumen erneut das Theater, um den Menschen im Verhältnis zu seiner Umgebung zu erforschen. Im Mittelpunkt der Choreographie steht die Frage, wie der menschliche Körper in seinen Bewegungen durch seine Umwelt konditioniert wird.

Sieben Performerinnen und Performer gehen, klettern und schweben auf einer riesigen, unaufhaltsam rotierenden Kuppel und stellen sich künstlerisch dem Kampf des Menschen mit einer feindseligen, mechanischen Umgebung. Als endlose Meditation über Disziplin, Unerbittlichkeit und die Macht des Geistes über den Körper versetzt „Re-Machine“ das Publikum in eine hyper-mechanisierte Realität. Raum, Klang, Licht, Maschine und Körper gehen ganz im Sinne eines zeitgenössischen Gesamtkunstwerks ineinander über.

Die Produktion entsteht in Zusammenarbeit mit van Dinthers künstlerischem Team, bestehend aus dem Regisseur und Bühnenbildner Ulrich Rasche, Lichtdesigner Jonatan Winbo, dem Sounddesigner David Kiers, der Kostümbildnerin Cristina Nyffeler, und der Sängerin Anna von Hausswolff. Zu den internationalen Kooperationspartnern gehören das HAU Hebbel am Ufer in Berlin, PACT Zollverein Essen, Dansens Hus Stockholm, Tanzquartier Wien, Sadler’s Wells London und Norrlandsoperan Umeå in Schweden. Es sind zahlreiche Aufführungen auf verschiedenen internationalen Tanz- und Theaterfestivals geplant.


Künstlerische Leitung und Choreographie: Jefta Bethge van Dinther
Gesang und Komposition: Anna von Hausswolff
Bühnenbild: Ulrich Rasche
Kostümbild: Cristina Nyffeler
Tanz: Dana Pajarillaga u.a.

Internationale Termine

Vorstellungen: Dansens Hus, Stockholm: 14.–16.9.2023; Tanzquartier, Wien: 1.–2.12.2023; Sadler’s Wells, London: 13.–16.11.2024

Termine

  • 3. November, 2023 bis 4. November, 2023: Aufführungen

    PACT Zollverein, Essen

  • 4. Oktober, 2023 bis 7. Oktober, 2023: Aufführungen

    HAU 1 Hebbel am Ufer, Berlin

Kontakt