120 Jahre Internationaler Sozialist*innenkongress  

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Projektbeschreibung 

Wie kann Kunst heute noch eine andere Welt erträumen? Im Frühjahr 2027 veranstaltet das Theater Rampe zu diesem Thema ein Lecture-Performance-Festival auf sechs Bühnen im Stadtraum von Stuttgart. Gemeinsam mit Kultureinrichtungen wie dem Literaturhaus Stuttgart oder der Akademie Schloss Solitude will das Festival künstlerisch erproben, wie sich emanzipatorische Ideen heute neu formulieren lassen. Eingeladen sind Künstlerinnen wie der Theatermacher Rabih Mroué, die Dramatikerin und Performerin Nicoleta Esinencu oder der Choreograf und Performer Michael Turinsky. In künstlerisch-poetischen Beiträgen entwickeln sie neue Erzählungen zu Solidarität, Gleichberechtigung, Pazifismus oder globaler Gerechtigkeit. In kritischer Abgrenzung zu kommunistischer Gewaltherrschaft knüpfen die Lesungen und Performances an Werte und Themen des historischen Internationalen Sozialistenkongresses an, der 1907 ebenfalls in Stuttgart stattfand.

„120 Jahre Internationaler Sozialist*innenkongress“ wird im Rahmen der Allgemeinen Projektförderung der Kulturstiftung des Bunds gefördert. 

Künstlerische Leitung: Anne Mahlow, Bastian Sistig 
Künstlerinnen: Nicoleta Esinencu, Va-Bene Elikem Fiatsi, Rabih Mroué, Ogutu Muraya, Mitu Sanyal, Michael Turinsky u.a. 
Kongress: verschiedene Veranstaltungsorte, Stuttgart: Mai/Juni 2027 

Kontakt

Die Rampe e. V.

Filderstraße 47
70180 Stuttgart
theaterrampe.de