Vernetzungstreffen Geschichtskultur

Netzwerke – Wissenstransfer – Kooperationen

13. - 14. März 2026

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Das Vernetzungstreffen „Geschichtskultur – Netzwerke, Wissenstransfer, Kooperationen“ war eine gemeinsame Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Decolonize Berlin, des Gedenkstättenreferates der Stiftung Topographie des Terrors, der Kulturstiftung des Bundes, Ossara e.V., der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte. 

 

Das Vernetzungstreffen sollte einen Raum für übergreifenden Dialog eröffnen und mit künstlerischen Perspektiven für eine solidarische Erinnerungspraxis verbinden. Ziel des Treffens war es, Netzwerke zu stärken, den Austausch von Wissen zu fördern und Kooperationen anzustoßen. Die Veranstaltung richtete sich an Praktiker*innen und Fachleute verschiedener geschichtskultureller Felder, Künstler*innen, Vertreter*innen von Kulturinstitutionen und Wissenschaftler*innen die sich für eine lebendige, vielfältige Geschichtskultur einsetzen – lokal wie überregional, akademisch, künstlerisch wie zivilgesellschaftlich etabliert oder neu entstanden.

 

Über 300 Teilnehmende nutzten das Treffen als Arbeitsraum für neue Kontakte, Ideen und Impulse: In Workshops und interaktiven Gesprächsformaten ging es darum, Erfahrungen zu teilen, Perspektiven zusammenzubringen und gemeinsam zu überlegen, wie Erinnerungskultur heute und in Zukunft gestaltet werden kann. 


Grafik mit Farbverlauf und Text "Vernetzungstreffen Geschichtskultur"

Weitere Informationen zum Programm

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung können Sie dem detaillierten Programmablauf entnehmen.

 

Eine gemeinsame Veranstaltung von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Decolonize Berlin, Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors, Kulturstiftung des Bundes, Ossara e.V., Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.

Die Veranstaltung wurde vorbereitet von: Manuela Bauche (Freie Universität Berlin, Erinnerungsort Ihnestraße), Julana Bredtmann (Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors), Sebastian Brünger (Kulturstiftung des Bundes), Tahir Della und Merel Fuchs (Decolonize Berlin), Ibou Diop (Stadtmuseum Berlin), Jenny Baumann (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur), Jo Frank (Coalition for Pluralistic Public Discourse), Helge Heidemeyer (Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen), Oliver von Wrochem und Susann Lewerenz (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte), Sonia Octavio und Catherine Schlüter (Ossara e.V.)

Pressemitteilung

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde eine gemeinsame Pressemitteilung mit Statements von Oliver von Wrochem, Helge Heidemeyer, Sonia Octavio und Katarzyna Wielga-Skolimowska versandt.

Eindrücke vom Vernetzungstreffen


Kontakt

Dr. Sebastian Brünger

ProgrammentwicklungKulturstiftung des BundesFranckeplatz 206110 Halle an der Saale
Tel: 49 (0)345 2997 163Fax: 49 (0)345 2997 333
Porträtfoto von Dr. Sebastian Brünger