Das Vernetzungstreffen „Geschichtskultur – Netzwerke, Wissenstransfer, Kooperationen“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Decolonize Berlin, des Gedenkstättenreferates der Stiftung Topographie des Terrors, der Kulturstiftung des Bundes, Ossara e.V., der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte und richtet sich an Praktiker*innen verschiedener geschichtskultureller Felder.
Das Vernetzungstreffen soll einen Raum für übergreifenden Dialog eröffnen und mit künstlerischen Perspektiven für eine solidarische Erinnerungspraxis verbinden. Ziel des Treffens ist es, Netzwerke zu stärken, den Austausch von Wissen zu fördern und Kooperationen anzustoßen. Die Veranstaltung ist für max. 300 Personen ausgelegt und richtet sich an Praktiker*innen, Fachleute, Künstler*innen, Vertreter*innen von Kulturinstitutionen und Wissenschaftler*innen die sich für eine lebendige, vielfältige Geschichtskultur einsetzen – lokal wie überregional, akademisch, künstlerisch wie zivilgesellschaftlich etabliert oder neu entstanden.
Eine gemeinsame Veranstaltung von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Decolonize Berlin, Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors, Kulturstiftung des Bundes, Ossara e.V., Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.
Die Veranstaltung wird vorbereitet von: Manuela Bauche (Erinnerungsort Ihnestraße), Julana Bredtmann (Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors), Sebastian Brünger (Kulturstiftung des Bundes), Tahir Della und Merel Fuchs (Decolonize Berlin), Ibou Diop (Stadtmuseum Berlin), Amelie zu Eulenburg (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur), Jo Frank (Coalition for Pluralistic Public Discourse), Helge Heidemeyer (Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen), Oliver von Wrochem und Susann Lewerenz (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte), Sonia Octavio und Catherine Schlüter (Ossara e.V.)
