Gesellschaftliche Ausgrenzung und rassistisch motivierte Gewalt prägen den Lebensalltag von Sinti und Roma. Auch im erweiterten und vereinten Europa wirkt die NS-Rassenideologie nach. Die Wanderausstellung will den Zusammenhang zwischen den historischen und ideologischen Wurzeln der Diskriminierung von Roma und Sinti und den aktuellen Konfliktlagen deutlich machen. Das Projekt verfolgt das Ziel Sinti und Roma als Mitglieder der Europäischen Gesellschaft und ihrer Geschichte bewusst zu machen.

Wissenschaftliche Leitung: Georg Armbrüster, Silvio Peritore, Frank Reuter

Veranstaltungsorte und -zeitraum:
Eröffnung Straßburg 27.1.2006
Weitere Stationen in Ungarn, Slowakischer Republik, Tschechischer Republik, Polen, Rumänien, Bulgarien, Serbien und der Ukraine

Kon­takt

Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma

Bremeneckgasse 2
69117 Heidelberg