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Festival für Theater, Tanz und Performance

30.10.–1.11.2025 im Deutschen Theater Berlin

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Kurz-Info zum Festival

Das dreitägige Festival präsentierte Theater- und Tanzinszenierungen aus Berlin, Bremen, Dortmund, Hamburg, Leipzig und München, die beispielhaft für eine zeitgenössische inklusive Bühnenpraxis stehen. Es waren Künstler*innen zu erleben, die als Disabled Leader die zeitgenössische Darstellende Kunst in Deutschland bereichern. Die begleitenden Lecture Performances, Workshops und Podiumsgespräche boten neue Perspektiven für die inklusive Kunstpraxis und fragten, wie vermeintliche Grenzen des Machbaren produktiv und kreativ aufgelöst werden können.

Das Festival war Höhepunkt und zugleich Abschluss des Förderprogramms für inklusive Kunstpraxis „pik“

Eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin

Gestaltung: Bureau Est

Pressebilder

Pressebilder vom Festival finden Sie hier.

Programm 30.10.2025

BUMM, KRACH, BOING!

Das Foto zeigt einen Ausschnitt aus der Produktion "BUMM, KRACH, BOING". Auf der Bühne sind fünf Personen in roten Anzügen zu sehen, die tanzen. Eine weitere Person läuft vom linken Bildrand in die Szene.
Foto: David Baltzer

Ensemble-Produktion für Menschen ab 6 Jahre

30.10.2025 | 10:30-11:30 Uhr | GRIPS Theater Hansaplatz
Mit Audiodeskription

Regie: Sabine Trötschel | Text: Erik Veenstra & Ensemble | Eine Produktion von Theater Thikwa und GRIPS Theater | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster)

Infos zum Stück (externer Link, öffnet neues Fenster)  (Website GRIPS Theater)
Audio-Einführung (externer Link, öffnet neues Fenster) (Website GRIPS Theater)


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Der Zuschauerraum im Deutschen Theater ist im Vordergrund zu sehen. Auf der Bühne spielt das Stück.
Foto: Falk Wenzel

Ein Satyrspiel von Aischylos bzw. Thomas Köck

30.10.2025 | 19:00-20:15 Uhr | DT Bühne
Mit deutschen und spanischen Übertiteln und Audiodeskription

Regie: Thomas Köck | Eine Produktion der Münchner Kammerspiele. In Kooperation mit den Südbayerischen Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis. Unterstützt durch das Goethe-Institut. Mit Dank an die Fördergesellschaft der Querschnittsgelähmten in Deutschland und Prof. Dr. Rainer Abel, Markus Ziegler und der Neuro element(z) GmbH Rosenheim, dem Neuro Robotik Zentrum München und Hocoma AG, sowie Volker Brenner für die Unterstützung.

Digitales Programmheft (externer Link, öffnet neues Fenster)  (Website Münchner Kammerspiele) 
Hörflyer (externer Link, öffnet neues Fenster) (Soundcloud) 
Digitale Einführung (externer Link, öffnet neues Fenster) (YouTube)


Leichter Gesang

Drei Personen auf einer Bühne, die pink hinterleuchtet ist. Rechts ein Mann im blauen Kleid, der eine große Tafel  hält. Mittig und links zwei Frauen (ebenfalls in einfarbigen Kleidern) die zur Seite gedreht sprechen und gestikulieren.
Foto: Jasmin Schuller

Von Nele Stuhler

30.10.2025 | 21 Uhr | DT Kammer
Mit Leichter Sprache und englischen Übertiteln sowie Übersetzung in Deutscher Gebärdensprache 

Tipp: Einführung zum Stück: 20:30 Uhr | DT Rangfoyer

Regie: FX Mayr | Eine Produktion von RambaZamba Theater und Deutsches Theater Berlin | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster)

Infos zum Stück (externer Link, öffnet neues Fenster)  (Website Deutsches Theater)
Trailer (externer Link, öffnet neues Fenster) (YouTube)


Programm 31.10.2025

Auf der kleinen, in pink gestrichenen Bühne sitzen 6 Personen: Die Podiumsgäste sowie Moderatoren. Neben der Bühne steht eine Übersetzerin für Gebärdensprache. Vor der Bühne sitzen zahlreiche Personen. Der Raum ist das Rangfoyer im Deutschen Theater.

Perspektiven für Theater ohne Barrieren | Podiumsgespräch

31.10.2025 | 10:30-12:00 Uhr | DT Rangfoyer 

Immer mehr Theater öffnen sich für eine inklusive Arbeitsweise. Künstler*innen mit Behinderung prägen Inszenierungen, Ensembles und Strukturen – und stoßen damit einen Wandel an, der weit über die Bühne hinausreicht. Inklusion wird zur gemeinsamen Aufgabe: Dramaturgie, Technik, Kommunikation und Disposition entwickeln neue Perspektiven dafür, wie sie zusammenwirken und künstlerische Produktionen entwickeln können. Doch was bedeutet dieser Wandel konkret für die Theaterlandschaft? Welche ästhetischen Impulse entstehen, wenn Autor*innen ein Theaterstück im Dialog mit tauben Künstler*innen entwickeln? Welche Herausforderungen stellen sich im Probenprozess, wenn beispielsweise ein Chor mit blinden Sänger*innen tragendes Element einer Inszenierung ist? Und wie können Förderstrukturen und Kulturpolitik dazu beitragen, dass Inklusion nicht Ausnahme, sondern gelebte Praxis wird? Die Podiumsdiskussion mit Jürgen Dusel (Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung), Eyk Kauly (Deaf Performer, Schauspieler und Künstlerischer Leiter des Deutschen Gehörlosentheaters), Iris Laufenberg (Intendantin Deutsches Theater) und Claudia Schmitz (Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Bühnenvereins) reflektierte Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem pik-Programm sowie Perspektiven für inklusive Bühnenpraxis. Moderation: Georg Kasch (Kulturjournalist), Co-Moderation in Leichter Sprache: Anne Leichtfuß

Mehrere Personen sitzen im Halbkreis. Sie sind von hinten zu sehen. Ihnen zugewandt sitzt ein Mann mittleren Alters, der das Fachgespräch moderiert.

Inklusive Kunstpraxis im Theater | Fachgespräche

31.10.2025 | 13:30-15:30 Uhr | verschiedene Orte im Deutschen Theater

Was bedeutet es, wenn ein Theater inklusiv arbeiten möchte? Die Projektpartner*innen der sieben im Programm „pik” geförderten Theaterkooperationen berichteten aus ihrem Arbeitsalltag und gaben ihre Erkenntnisse und Erfahrungen weiter. Welche Schwerpunkte haben sie gesetzt? Von welchen Herausforderungen wurden sie überrascht? Was ist gelungen und was würden sie zukünftig anders machen? Die Fachgespräche thematisierten u.a. inklusive Autor*innenschaft, inklusive Ensembles, inklusives Arbeiten im Kinder- und Jugendtheater sowie Möglichkeiten zur weiteren Professionalisierung von Künstler*innen mit Behinderung. 

Tipp: Impulse für inklusive Bühnenpraxis

Inklusive Bühnenpraxis ist eine Chance – für Kunst und Gesellschaft. Sie geht einher mit einem tiefgreifenden Wandel. Und sie bedarf mutiger Initiative, damit auch unter (noch) nicht perfekten Bedingungen inklusiv erarbeitete Kunst sichtbar wird. Wie kann man diesen Wandel anstoßen? Welche Maßnahmen sind besonders zielführend? Die digitale Handreichung bündelt die Erfahrungen aus dem pik-Programm.

Dan Daw Creative Projects

Der Performer Dan Daw steht auf der Bühne und streckt den Arm mit nach oben geöffneter Hand aus. Im Vordergrund ist Publikum zu sehen.
Foto: Falk Wenzel

Lecture Performance zu “EXXY”

31.10.2025 | 16:00-16:30 Uhr | DT Box
In englischer Sprache und mit deutschen Übertiteln und mit Deutscher Gebärdensprache

Künstlerische Leitung: Dan Daw | EXXY – Eine Projekt von Dan Daw Creative Projects | Kooperationspartner in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis: Kampnagel / Internationale Kulturfabrik (Hamburg)

Mehr Infos zu “EXXY” (externer Link, öffnet neues Fenster)(Website Dan Daw Creative Projects, Englisch)


Altbau in zentraler Lage

Bühnensituation aus dem Theaterstück. Im Hintergrund sind die Projektionen von zwei Darstellern der Geister zu sehen. Im Vordergrund liegt die Hauptdarstellerin auf dem Boden und scheint zu schlafen. Sie ist zugedeckt.
Foto: Falk Wenzel

Eine Schaueroper von Raphaela Bardutzky, künstlerische Mitarbeit: Athena Lange

31.10.2025 | 20:30-22 Uhr | DT Kammer
Mit Deutscher Gebärdensprache

Regie: Salome Schneebeli | Eine Produktion des Schauspiel Leipzig | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster).

Infos zum Stück (externer Link, öffnet neues Fenster) (Website Schauspiel Leipzig)
Trailer (externer Link, öffnet neues Fenster) (Vimeo)
Einladung in DGS (externer Link, öffnet neues Fenster) (Vimeo)

i can be your translator

Sechs Performer*innen mit und ohne Behinderung stehen auf der Bühne und machen Musik.
Foto: Falk Wenzel

Konzert 

31.10.2025 | 17:30-18:15 | DT Bar

Ein musikalisches Best-of aus dem mehrjährigen Zusammenspiel von Schauspiel Dortmund und dem Kollektiv i can be your translator | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster)


Democratic Disco

Eine Frau steht an einem DJ-Mischpult. Es ist dunkel, im Hintergrund leuchtet ein Festivalzelt in pinkem Licht.
Foto: Oliver Borchert

DJ-Set

31.10.2025 | ab 22:00 | DT Bar

DJ-Set mit Christian Fleck und Linda Fisahn 

Der Schimmelreiter / Hauke Haiens Tod

Auf einer Leinwand, die den gesamten Bühnenraum einnimmt, ist eine Projektion von zwei Personen zu sehen: Die blonden Haare der eine Personen verdecken deren Gesicht. Die andere Person ist kahlköpfig und trägt einen roten Pullover. Vor der Leinwand sitzt auf der Bühne ein Musiker am Keyboard.
Foto: Falk Wenzel

Nach der Novelle von Theodor Storm und dem Roman von Andrea Paluch und Robert Habeck

31.10.2025 | 18:30-20:10 Uhr | DT Bühne
Mit englischen Übertiteln und Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache

Regie: Jan-Christoph Gockel | Eine Produktion von RambaZamba Theater und Deutsches Theater Berlin | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster)

Infos zum Stück (externer Link, öffnet neues Fenster)  (Website Deutsches Theater) (externer Link, öffnet neues Fenster)
Trailer (externer Link, öffnet neues Fenster) (YouTube)
Digitales Programmheft (externer Link, öffnet neues Fenster)(Website Deutsches Theater)


Programm 1.11.2025

Perspektiven für Künstler*innen mit Behinderung

  • Artist-Talks: Wege zur Inklusion

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    1.11.2025 | 10:00-11:30 Uhr | DT Probebühne

    Ein Panel von EUCREA e.V.

     

    Wie gelingt der Einstieg in eine künstlerische Laufbahn für Menschen mit Behinderung – und wie können Barrieren in Ausbildung und Beruf abgebaut werden? In drei Artist-Talks berichteten Studierende des EUCREA-Strukturprogramms ARTplus - künstlerische Ausbildung für Kreative mit Behinderung (externer Link, öffnet neues Fenster) sowie bereits berufstätige Kunstschaffende von ihren persönlichen Wegen, Erfahrungen und Strategien. Die Gespräche beleuchteten Herausforderungen im Ausbildungsalltag, Zugänge zu Arbeitsmöglichkeiten und Chancen, die sich durch gezielte Unterstützung und inklusive Strukturen ergeben. Moderiert von Jan Kampmann gaben die Talks Einblicke in individuelle künstlerische Entwicklungen und in die Bedeutung inklusiver Ausbildungs- und Arbeitsumfelder für eine vielfältige Kulturlandschaft.
     

  • Zukunftsarbeit – Inklusive Akademie Köln

    Vier Personen sitzen auf einer Bühne. Im Vordergrund ist Publikum zu sehen.

    1.11.2025 | 11:30-12:00 Uhr | DT Probebühne

    Ein Panel von EUCREA e.V.

     

    Auf dem Gelände der Osthof Hallen in Köln entsteht ein neuer Ort zum gemeinsamen Leben, Lernen und Arbeiten. Von Beginn an gestalten Künstler*innen mit Behinderung diesen Prozess mit. Herzstück ist neben Ateliers die Inklusive Akademie Köln, in der Menschen mit und ohne Behinderung in Kooperation mit künstlerischen Hochschulen studieren. Die Initiatoren und Künstler*innen stellen das Projekt vor. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Perspektiven kennenzulernen, Fragen zu stellen und gemeinsam über die nächsten Schritte hin zu einer inklusiveren Kunst- und Kulturszene zu diskutieren.
     

Körper, Stimme, Perspektive | Lecture Performances

1.11.2025 | 13:00-15:30 Uhr | DT Probebühne

Im pik-Mentoring-Programm für Disabled Leadership wurden in den vergangenen zwei Jahren 45 Künstler*innen und Kulturmacher*innen gefördert. Ihre Perspektiven und künstlerischen Ausdrucksweisen bereichern die bundesweite Kunst- und Kulturszene. Während des Festivals ist dies beispielhaft zu erleben bei drei Lecture Performances: Die Musiker Fred P. Lohr und Nick Klapproth, die u.a. in Frankfurt a. M. und Köln Community Music-Formate entwickeln, geben einen Einblick in ihre Arbeitsweise. Steven Solbrig setzt sich in seiner autofiktionalen Kurzperformance „Von Sprüngen und Klasse” mit körperlicher Diversität und sozialer Ungleichheit auseinander. Die Künstlerinnen und Kuratorinnen Anika Krbetschek und Linnéa Meiners werden in ihrer performativen Korrespondenz „Zwischenzeitlich” über Möglichkeiten der künstlerischen Zusammenarbeit abseits gängiger Zeitstrukturen und Erwartungshaltungen nachdenken. Jedem Beitrag folgt ein kurzes Gespräch mit den Künstler*innen. Durch den Programmpunkt begleitet die Autorin, Schauspielerin und Beraterin für Inklusion und Antidiskriminierung Alina Buschmann

Drinnen und Draußen

Bühnensituation aus dem Stück.
Foto: Falk Wenzel

Von Antje Pfundtner und Ensemble | Für Menschen ab 6 Jahre

1.11.2025 | 15:30-16:30 Uhr | DT Kammer
Mit Audiodeskription

Regie: Antje Pfundtner | Eine Produktion von tanzbar_bremen und Junges Theater Bremen | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster)

Mehr Infos zum Stück (externer Link, öffnet neues Fenster) (Website Theater Bremen)
Trailer (externer Link, öffnet neues Fenster) (Website Theater Bremen)


Hospital der Geister

Bühnensituation aus dem Stück
Foto: Falk Wenzel

Nach der Fernsehserie von Lars von Trier und Niels Vørsel. Theaterfassung von Jan-Christoph Gockel

1.11.2025 | 17:00-22:00 Uhr | DT Bühne
Mit englischen Übertiteln

Regie: Jan-Christoph Gockel | Eine Produktion von Deutsches Theater Berlin und RambaZamba Theater | Gefördert in pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (externer Link, öffnet neues Fenster)

Infos zum Stück (externer Link, öffnet neues Fenster) (Website Deutsches Theater)
Trailer (externer Link, öffnet neues Fenster)  (YouTube)
Digitales Programmheft (externer Link, öffnet neues Fenster) (Website Deutsches Theater)


21 downbeat

Bühnensituation
Foto: Falk Wenzel

Konzert

1.11.2025 | 22:00-23:00 Uhr | DT Bar

Mit Ensemble-Mitgliedern des RambaZamba Theaters


Barrierefreiheit

Das inkl. Festival verfolgt das Ziel, ein möglichst barrierearmes und diversitätssensibles Kulturerlebnis zu gestalten. Alle Veranstaltungsräume im Deutschen Theater werden barrierefrei zugänglich sein. Es werden zahlreiche inklusive Maßnahmen umgesetzt. Einige Einschränkungen resultieren aus der dynamischen Festivalsituation.

Angebote

  • Rollstuhlnutzer*innen: In allen Spielstätten sind Plätze für Rollstuhlnutzer*innen vorhanden. Bitte den Bedarf bei der Ticketreservierung oder beim Ticketkauf angeben. Zwei Veranstaltungen finden im „Rangfoyer” statt, das sich im ersten Obergeschoss befindet. Es kann von Rollstuhlnutzer*innen über einen Fahrstuhl erreicht werden. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Erdgeschoss.
  • Induktionsanlage: Für hörbeeinträchtigte Personen steht auf der DT Bühne und in der Kammer eine Induktionsanlage zur Verfügung. In der Box gibt es keine Induktionsanlage. Teilen Sie den Bedarf bitte bei der Ticketbestellung mit.
  • Begleitung und Orientierung: Am zentralen Festival-Infotisch im Großen Foyer erhalten Gäste assistierende Unterstützung und Orientierungshilfe während des Festivals.
  • Übersetzungen, Übertitel, Audiodeskription: Bei den einzelnen Veranstaltungen werden unterschiedliche Übersetzungen angeboten. In der Programmübersicht informieren wir bei jedem Programmpunkt, welche Übersetzungen angeboten werden.
  • Ruheraum: Es gibt einen Ruheraum neben dem Kleinen Foyer. Dieser steht Ihnen an beiden Tagen zur Verfügung.
  • Snacks und Getränke: Verpflegung mit Snacks und Getränken wird vor Ort angeboten.
  • Assistenzhunde: Zertifizierte Assistenzhunde können gerne mitgebracht werden (nach Vorbild anderer Festivals).

Einschränkungen

  • Keine Tastführungen: Aufgrund der knappen Einrichtungszeiten während des Festivals können leider keine Tastführungen angeboten werden.
  • Kein taktiles Leitsystem: Im ganzen Haus ist kein taktiles Leitsystem installiert.

Awareness und Hinweise

Das Festivalteam legt großen Wert auf einen achtsamen, respektvollen Umgang miteinander. Sollten besondere Bedarfe oder Fragen bestehen, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch, per E-Mail oder in Deutscher Gebärdensprache.

Infos zum Veranstaltungsort

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Produktion: yomma GmbH | © Kulturstiftung des Bundes 2025

Der Film erläutert in Deutscher Gebärdensprache, wo im Deutschen Theater die verschiedenen Bühnen, Foyers und Orte wie Toiletten zu finden sind. 
 


inkl. 

Festival für Theater, Tanz und Performance

30.10.2025 bis 01.11.2025

 

Deutsches Theater Berlin | Schumannstraße 13A, 10117 Berlin

Kontakt

Veranstalter

Kulturstiftung des Bundes
Clara-Michaela Dvořák & Steffen Sünkel
pik – Programm für inklusive Kunstpraxis

Anja Piske
Kommunikation

Franckeplatz 2
06110 Halle an der Saale

Tel.: 49 (0)345 2997 232
E-Mail: pik​(at)​kulturstiftung-bund.de 

Produktionsagentur

Leipzig | Berlin
Jensen Boragno GbR
Peter Boragno

Crellestraße 29-30
10827 Berlin

E-Mail: boragno​(at)​leipzigberlin.de