Welche Zukunftsperspektiven bietet eine Arbeits-Gesellschaft, in der die Erwerbsarbeit zum Auslaufmodell individueller Lebensführung wird? Mit dieser Frage setzen sich die Künstler/innen der internationalen Ausstellung in Bremen auseinander, indem sie Modelle von Arbeit und Produktivität entwickeln, die eine Neubewertung von Effizienz und Identität in zunehmend deregulierten und sozial unsicheren Verhältnissen ermöglichen sollen.

Künstlerische Leitung: Gabriele Mackert
Künstler: Francis Alys (B), John Baldessari (USA), Alice Creischer/Andreas Siekmann (D), Josef Dabernig (A), Matthias Klos (D/A), Aernout Mik (NL), Jean-Luc Moulène (F), Adrian Paci (AL/I), Danica Phelps (USA), Reinigungsgesellschaft (D), Corinna Schnitt (D), Markus Seidl/Elisabeth Schimana (A), Antje Schiffers (D), Annette Weisser/Ingo Vetter (D)

wann ha­ben Sie das letz­te Mal nichts ge­tan?

Und was war das dann? Mussten Sie Bankkauffrau lernen, obwohl Sie Tierärztin werden wollten? Können Sie sich in ihrer Arbeit selbst verwirklichen? Eine Assoziationswand vor Ort gibt jedem die Gelegenheit, seine Kommentare und Geschichten von der Arbeit beizutragen.

www.gak-bremen.de

Kon­takt

Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen

Teerhof 21

28199 Bremen