Diversität

Aktivitäten der Kulturstiftung des Bundes

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Die Kulturstiftung des Bundes setzt sich für mehr Diversität im Kulturbereich ein. Sie initiiert Programme sowie Veranstaltungen und fördert Projekte, die sich mit unterschiedlichen Dimensionen von Diversität beschäftigen und aktiv für die Chancengleichheit und Teilhabe aller Mitglieder der Gesellschaft eintreten.

Auch innerhalb der eigenen Institution strebt die Kulturstiftung des Bundes eine inklusive Organisationskultur an. Die Diversität ihrer Mitarbeitenden sowie externer Partner versteht sie als Chance und Potenzial, um Herausforderungen, Aufgaben und Themen der Gegenwart aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen und um hierdurch verschiedenartig geprägte Handlungsansätze zu finden und gemeinsam umzusetzen.

Die Kulturstiftung des Bundes trifft aktiv Maßnahmen, um Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen, sozialen und regionalen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität wirkungsvoll vorzubeugen oder diese auszugleichen. Dies geschieht im Wesentlichen auf Grundlage des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes
(AGG) (externer Link, öffnet neues Fenster)
. Ziel ist der Schutz vor Diskriminierung jeglicher Art.

Programme und Projekte

Die Kulturstiftung setzt Impulse für mehr Diversität in die bundesweite Kulturlandschaft. Mit den beiden Programmen 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft (öffnet neues Fenster) und pik – Programm für inklusive Kunstpraxis (öffnet neues Fenster) tritt sie aktiv für die Diversifizierung von Kulturinstitutionen ein. Darüber hinaus fördert die Kulturstiftung des Bundes eine Vielzahl von Projekten (externer Link, öffnet neues Fenster), die sich mit unterschiedlichen Vielfaltsdimensionen beschäftigen.

Mit 360° unterstützt die Kulturstiftung Kulturinstitutionen dabei, sich intensiver mit Migration und kultureller Vielfalt auseinanderzusetzen und neue Zugänge und Sichtbarkeiten für Gruppen der Gesellschaft zu schaffen, die bislang nicht ausreichend erreicht wurden.

Das Programm für inklusive Kunstpraxis zielt auf die Verbesserung der beruflichen Arbeitssituation von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderung.

Veröffentlichungen

Diversität als Zukunftsfaktor für Kulturinstitutionen

 

Mit einem Positionspapier gibt das Programm 360° Empfehlungen für eine nachhaltige Diversitätsentwicklung im Kulturbereich.

Logo: Podcast KulturDivers im 360°-Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft

KulturDivers – Der Podcast für Kultur und Diversität

 

Beim Podcast KulturDivers berichten Beteiligte aus dem Programm 360° über die diversitätsorientierten Öffnungsprozesse in den geförderten Institutionen.

Weitere Informationen

Erklärung zur Barrierefreiheit der Website

Die Erklärung zur Barrierefreiheit (externer Link, öffnet neues Fenster) gilt für die unter www.kulturstiftung-des-bundes.de veröffentlichte Website der Kulturstiftung des Bundes. Als öffentliche Stelle im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/2102 (externer Link, öffnet neues Fenster) sind wir bemüht, unsere Website im Einklang mit den Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes des Bundes (BGG) (externer Link, öffnet neues Fenster) sowie der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) (externer Link, öffnet neues Fenster) zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 (externer Link, öffnet neues Fenster) barrierefrei zugänglich zu machen.

Leichte Sprache

Informationen zur Kulturstiftung und ihrer Website stehen auch in Leichter Sprache (externer Link, öffnet neues Fenster) zur Verfügung. Die Kulturstiftung hat sich für das Angebot der Leichten Sprache entschieden, um ihrer Verantwortung als öffentlich finanzierter Einrichtung gerecht zu werden und Informationen für möglichst alle zugänglich zu machen. Die Leichte Sprache im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) (externer Link, öffnet neues Fenster) richtet sich an Menschen mit Leseschwierigkeiten.

Gender-Hinweis

Die Kulturstiftung des Bundes verwendet auf ihrer Website und im Magazin in unsystematischer Abfolge mal die grammatisch männliche und mal die grammatisch weibliche Form bei personenbezogenen Substantiven im Plural. Im Interesse der Barrierefreiheit verzichten wir darauf, Sonderzeichen als Ausdruck einer gendergerechten Sprache zu nutzen. Wir legen Wert darauf, dass in allen Fällen Menschen jedweden Geschlechts gemeint oder angesprochen sind. In Texten, deren Autorschaft namentlich gekennzeichnet ist, entscheiden die jeweiligen Autorinnen und Autoren über die von ihnen bevorzugte grammatische Darstellungsform.

AGG Beschwerdestelle

Für Arbeitgeber und Beschäftigte gilt ein Diskriminierungsverbot. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) (externer Link, öffnet neues Fenster) soll dazu beitragen, dass Diskriminierungen am Arbeitsplatz unterbleiben. Zu diesem Zweck muss in jedem Betrieb oder Unternehmen und in jeder Dienststelle eine Beschwerdestelle bestimmt und bekannt gemacht werden. Die Kulturstiftung des Bundes hat eine Beschwerdestelle nach dem AGG eingerichtet, diese ist per E-Mail (externer Link, öffnet neues Fenster) zu erreichen. 

Arbeitsgruppe Diversität

Die Arbeitsgruppe Diversität legt gemeinsam mit dem Vorstand jährlich Aufgaben und Maßnahmen fest, die der diversitätsorientierten Entwicklung der Kulturstiftung des Bundes dienen sollen. Informationen zu den Grundsätzen und zur Arbeit der AG befinden sich im Handbuch Diversität der Kulturstiftung des Bundes, das in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht wird.

 

Sie haben noch offene Fragen zur diversitätsbezogenen Arbeit der Kulturstiftung des Bundes? Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Diversität stehen Ihnen gern für Austausch zur Verfügung.

Kulturstiftung des Bundes

Franckeplatz 2
06110 Halle (Saale)

Franziska Schöppe

Koordinatorin der AG Diversität

diversitaet​(at)​kulturstiftung-bund.de