documenta 12

Ausstellung zeitgenössischer Kunst - gefördert als kulturelle Spitzeneinrichtung

Sanja Ivecovic, Poppy Field (2012), Foto:Julia Zimmermann

Die documenta gilt als eine der bedeutendsten und weltweit am meisten beachteten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Kuratiert von Roger M. Buergel und Ruth Noack orientierte sich die documenta 12 an drei Fragestellungen, die ihr als Leitmotive dienten: "Ist die Moderne unsere Antike?", "Was ist das bloße Leben?" und "Bildung: Was tun?".

Künstlerische Leitung: Roger M. Buergel, Ruth Noack

Ruth Noack

*1964, Kunsthistorikerin.

Studium der Kunstgeschichte, audiovisuellen Medien und der feministischen Theorie

in USA, England, Deutschland und Österreich. Ab 1990 regelmäßige Vortrags- und

Publikationstätigkeit im deutschsprachigen Raum. Ab 1992 Ausstellungsmacherin.

Ab 2000 hauptberuflich Lehre (Filmtheorie) an der Universität Wien, der Universität für

Angewandte Kunst, Wien und der Universität Lüneburg. Ab 2001 Forschungsprojekt

zur „Konstruktion von Kindheit“. 2002–03 Präsidentin der AICA (Internationaler

Verband der KunstkritikerInnen) Österreich. Ab 2005 Kuratorin, documenta 12.

Ausstellungen (Auswahl): "Dinge, die wir nicht verstehen" (mit Roger M. Buergel,

Generali Foundation, Wien, 2000). "Organisational Form" (Galerija Skuc, Ljubljana,

2002–03) und "Formen der Organisation" (mit Roger M. Buergel, Galerie der Hochschule

für Grafik und Buchkunst, Leipzig und Kunstraum der Universität Lüneburg,

2003).

Roger M. Buergel

*1962, Ausstellungsmacher und Autor.

Kuratierte die Ausstellung "Dinge, die wir nicht verstehen" (mit Ruth Noack, Generali Foundation, Wien,

2000); "Gouvernementalität. Kunst in Auseinandersetzung mit der internationalen

Hyperbourgeoisie und dem nationalen Kleinbürgertum" (Alte Kestner Gesellschaft

Hannover, 2000), "The Subject and Power – the lyrical voice" (CHA Moskau, 2001);

"Die Regierung" (mit Ruth Noack, Kunstraum der Universität Lüneburg; MACBA-Museu

d’Art Contemporani de Barcelona; Miami Art Central; Secession, Wien; Witte de With,

Rotterdam, 2003–05).

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