Die Geschichte der bei München gelegenen Siedlung "Föhrenwald" ist ein Spiegel deutscher Zeitgeschichte. In den 30er Jahren als Lager für Zwangsarbeiter errichtet, diente Föhrenwald nach 1945 als Siedlung für so genannte "displaced persons" - darunter Überlebende des Konzentrationslagers Dachau. Nach 1956 wurden hier heimatvertriebene Familien angesiedelt. Der kunstraum muenchen widmete sich der Geschichte Föhrenwalds in Publikationen und Veranstaltungen und interpretierte sie in einer mobilen Panorama-Installation.

Mitwirkende:
Jörg Koopmann, Eva Leitwolf, Heike Ander, Jochen Bonz, Thomas Meinecke, Volker Zander, Andreas Neumeister, Ronald Hirte, Michael Hirsch


Künstlerische Leitung:
Michaela Melián, Heike Ander

Ein Projekt des kunstraum muenchen in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk - Hörspiel und Medienkunst und der Landeshauptstadt München.

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