An Dresdens heterogener Architektur lassen sich Spuren von kühnen, teils gescheiterten kulturellen und sozialen Visionen ablesen. Seit der Wende bewegt sich die Stadtentwicklung zwischen zwei Extremen: Historisierende Konzepte konkurrieren mit vergleichsweise futuristischen Ideen. Zukunftsvisionen können aber nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts nicht mehr naiv sein. Deshalb sichtet das Symposium kritisch die Visionen der Vergangenheit und sucht am Beispiel Dresdens nach gesellschaftlichen Neuorientierungen.


Projektleitung: Frank Eckhardt
Kurator der Ausstellung: Konstantin Adamopoulos
Wissenschaftlicher Beirat: Joachim Fischer, Joachim Klose

Veranstaltungsort und -zeitraum:
Dresden 26.8.2005 - 14.1.2006

 

Kon­takt

LH Dresden, VAB 2006
c/o riesa efau e.V.

Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst

Adlergasse 14

01067 Dresden