Die Ausstellung zeigt Verbindungslinien zwischen populistischen Strategien in der Politik und der zeitgenössischen Kunst auf. In verschiedenen Staaten Europas erlebt der Populismus in der Politik derzeit eine Konjunktur. Wie reagiert die Kunst auf diese Entwicklungen? Die Ausstellung zeigt, wie populistische Politik bei künstlerischen Praktiken Anleihen macht und umgekehrt die Kunst sich populistischer Praktiken der Politik bedient - von Joseph Beuys bis in die Gegenwart.

Mitwirkende:
Eija-Liisa Ahtila (FIN), Jeremy Deller (GB), Henrik Plenge Jakobsen (DK), Esto TV (EE) Superflex (DK)

Künstlerische Leitung:
Nicolaus Schafhausen, Cristina Ricupero (F), Lars Bang Larsen (DK)

11.5. - 4.9.05, Frankfurter Kunstverein

Kon­takt

Frankfurter Kunstverein
in Kooperation mit dem
Contemporary Art Center, Vilnius (CAC)
Nicolaus Schafhausen

Markt 44

60311 Frankfurt/Main

www.fkv.de

post@fkv.de