Inspiriert von Erich Maria Remarques "Die Nacht von Lissabon" und dem Motiv des Lebens mit falscher Identität entwickelte das Theater an der Angel eine Produktion, die sich mit vergangenen und gegenwärtigen Schicksalen von Migranten beschäftigte. Die Zuschauer erhielten eine künstliche Identität, die sie im Verlauf der Inszenierung verteidigen oder auch ablegen konnten. Die Besucher einzubeziehen, zum Tanzen zu bitten oder zu Mitgestaltern der Szenen zu machen gehört zum Konzept des Theaters an der Angel in Magdeburg. Spielort ist eine Anlage im Magdeburger Hafen.

Künstlerische Leitung: Ines Lacroix, Matthias Engel
Ensembles: Jugendtheatergruppe "Durchschnitt", Theater Makata (PL), Theater an der Angel mit Gästen: Jewgeny Garoschka (RUS), Laurent Simonetti (F), Therese Tomaschke, Lars Wild (CH)

Veranstaltungsort und -zeitraum: Magdeburger Handelshafen Speicher C, Magdeburg, Juni - Juli 2007

Kon­takt

Theater an der Angel e.V.

Zollstraße 19

39114 Magdeburg

www.theater-an-der-angel.de