Ausgangspunkt der Zusammenarbeit zwischen der Hamburger costa compagnie und dem Theater Heidelberg war das Ende einer Ära: Nach fast 70 Jahren verließen die rund 8.000 in Heidelberg stationierten US-Soldaten und ihre Familien die Stadt. Mittels Recherchen, Theateraufführungen, Performances und Installationen in den verlassenen Kasernen und im Theater wurde die (militärische) Präsenz der Amerikaner seit 1945 und ihre Folgen untersucht und für das Publikum aufbereitet. Welche Spuren haben die stationierten Amerikaner in Heidelberg hinterlassen? Was nehmen sie aus dieser Stadt mit in ihre Heimat? Die Recherche fand zunächst in Heidelberg statt, später auch in den USA, wohin die Künstler reisten, um ehemals in Heidelberg stationierte Soldaten und ihre Familien zu interviewen und Orte zu besuchen, die für die Besatzung in Heidelberg relevant waren.

 

Zusammenfassung der Aufführung "Conversion_1"

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