Das fotografische Werk von Helga Paris (*1938) dokumentiert in einzigartiger Weise die Alltagskultur in Ostdeutschland. Helga Paris ist eine Dokumentaristin des privaten Raums. Ihre Portraits von Menschen und Städten zeigen den Prozess der "Entbürgerlichung" und bilden so das Material für eine visuelle Geschichtsschreibung der DDR. Die anläßlich der Ausstellung im Sprengel Museum Hannover erscheinende umfangreiche Monografie stellt das umfangreiche Werk der Berliner Fotografin erstmals in seinen Zusammenhängen vor.

Künstlerin:
Helga Paris

Projektleitung:
Inka Schube

Veranstaltungsort:
Hannover

Termin:
1.3.2005 -1.5.2005

 

Kon­takt

Brandenburgische Kunstsammlungen

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