Auf dem Theatervorplatz des Deutschen Nationaltheaters in Weimar tummelt sich tagtäglich ein gesellschaftliches Kaleidoskop der Stadt: Touristen, Passanten, Taxifahrer, Arbeitslose, Straßenmusiker, Bettler und jugendliche Skateboardfahrer. Das Theater selbst scheint ein Schattendasein zwischen dem bunten Treiben und dem Goethe-Schiller-Denkmal zu fristen. Aus diesem Schatten trat es nun mit dem Projekt "My god rides a skateboard" heraus und warb aktiv um diejenigen, die das Theater bisher nur von aussen kannten.
Mitglieder des Ensembles traten mit Repräsentanten "theaterferner" Gruppen in den Dialog, um so eine umfassende Antwort auf die Frage zu erhalten: Wie muss sich die Struktur des Theaters verändern, um diesem Potenzial eine Bühne zu geben? Aus den Ergebnissen wurde zusammen mit Menschen vom Theatervorplatz ein Theaterabend im großen Haus gestaltet.

"... hier darf ich's sein."

Lesen Sie hier einen Artikel von Irene Grüter über die Inszenierung „My God Rides a Skateboard“ im Deutschen Nationaltheater Weimar, der im Magazin Nr. 10 der Kulturstíftung des Bundes veröffentlicht wurde:

"... hier darf ich's sein."

Kon­takt

Susanne Winnacker
Chefdramaturgin

Deutsches Nationaltheater & Staatskapelle Weimar GmbH -

Staatstheater Thüringen

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