Die Ausstellung war als sammlungsgeschichtliche Schau konzipiert. Sie verdeutlichte Entstehung und Wandel der unterschiedlichen Museums- und Sammlungstypen im europäischen Kontext und stellte gleichzeitig das Besondere der ostdeutschen Museen heraus: Entscheidende Impulse sind vom Osten Deutschlands ausgegangen. Bedeutende Stätten und Zeugnisse der gesamtdeutschen Kulturlandschaft befinden sich dort. Eine prägende Rolle spielte dabei Martin Luther, der Protestantismus bestimmt bis heute geistige und kulturelle Bewegungen. Den Auftakt der Ausstellung bildete daher die Reformation zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Historische und kunsthistorische Veränderungen wurden innerhalb eines Zeitraumes von nahezu fünf Jahrhunderten objektnah und spannend aufgezeigt. Einem Botschafter gleich versinnbildlichten Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, literarische und musikalische Werke sowie Pretiosen und Kuriositäten die Entstehung eines kulturellen Erbes.

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