Diese Hommage an Michelangelo Antonioni wandelt historische Postkarten von italienischen Vororten in Filmkulissen um, bespielt die Szenen mit Mina-Chansons aus den 60er Jahren und lässt Schauspieler Texte des Regisseurs sprechen. So entstehen Installationen der Vereinsamung, die mit dem melancholischen Grundton der Filme Antonionis vielfältig korrespondieren.

Regie: Peter Carp; Installation: Jan-Peter E.R. Sonntag; Künstlergruppe N-Solab: Thomas Plöntzke; Jörg Eberhard; Harald Kügler, Frida Weiß, Jens Bakenhus
Veranstaltungsorte: Festspielhaus Hellerau Dresden und Gare du Nord Basel, Graz, Dortmund

Kon­takt

Peter Carp

Gervinusstrasse 19

10629 Berlin