Als kulturelles Phänomen werden Computerspiele bislang unterschätzt. Dabei entfalten die in die Programme eingeschriebenen Haltungen großen Einfluss auf das Bewusstsein der jungen Generation. Die Ausstellung, die den Namen des ersten kommerziell erfolgreichen Videospiels PONG trägt, zeichnete die Entstehung der Computerspielindustrie nach und stellte junge Künstler vor, die bei ihren Arbeiten auf die Ästhetik und Funktionsweisen von Computerspielen zurückgreifen.

Schirmherrschaft: Ralph H. Baer (Erfinder der Heimvideospiele)
Künstlerische Leitung: Andreas Lange
Mitwirkende: Vali Export (A), Niklas Roy (A), Jan-Peter E.R. Sonntag, Vuk Cosic (SLO)
Württembergischer Kunstverein, Games Convention Messe Leipzig, Kornhausforum Bern, Migros Kulturstiftung, Generali Foundation, Frauenhofer Institut (FIRST) / Charité Berlin, DiGa e.V. u.a.

Veranstaltungsorte und -zeiträume:
Stuttgart Januar - Februar 2006
Leipzig 16. - 20. August 2006
Bern August - September 2007

Kon­takt

Computerspiele Museum im
Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.

Marchlewskistraße 27

10243 Berlin