Was wir filmten: Regisseurinnen mit ostdeutschen Perspektiven

Filmreihe und Gespräche

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Projektbeschreibung

Die Filmreihe „Was wir filmten“ zeigt Dokumentarfilme, aktuelle Filmproduktionen und künstlerische Kurzfilme aus ostdeutscher Perspektive und von Filmschaffenden aus drei Generationen. Die Reihe möchte gängige Narrative der deutschen Wiedervereinigung hinterfragen und kritisch beleuchten. Präsentiert werden Filme, die Orte, Gefühle und Erfahrungen ans Licht bringen, die im öffentlichen Diskurs bisher wenig beachtet wurden und die mehr als 30 Jahren nach der Wende – auch dank einer jungen Generation, die wichtige Fragen stellt – neu gesehen und gewertschätzt werden. Mit der Veranstaltung soll verschiedenen Perspektiven auf Einheit und Nachwendezeit Raum gegeben, Stimmen gehört und Geschichten erzählt werden, die neue Sicht- und Erzählweisen vorstellen, gesellschaftliche Frakturen und unterschiedliche Erfahrungen sichtbar machen. Im Anschluss an die Filmvorführungen finden Gespräche und Diskussionen mit den Regisseurinnen und weiteren Gästen statt.

Eine Veranstaltungsreihe der Kulturstiftung des Bundes anlässlich der Feierlichkeiten zum 3. Oktober 2021 in Halle. In Kooperation mit dem Kino Zazie, dem Internationalen Frauen* Film Fest Dortmund + Köln, und der Werkleitz Gesellschaft. Kuratorin: Betty Schiel. 

Schwarz-weiß Fotografie eines Mannes, der auf einem Dach mit einer altmodischen Kamera filmt

Programm 

Ausführliche Informationen zum Programm der Filmreihe finden Sie in unserem Veranstaltungs-Flyer zum Download (öffnet neues Fenster).

Termine

  • 27. September, 2021 bis 30. September, 2021: Filmreihe & Gespräche: "Was wir filmten"

    Jeweils ab 19 Uhr. Tickets über www.kino-zazie.de

    Kino Zazie, Halle an der Saale

Kontakt

Tinatin Eppmann

KommunikationKulturstiftung des BundesFranckeplatz 206110 Halle an der Saale
Tel: 49 (0)345 2997 124Fax: 49 (0)345 2997 333E-Mail an Tinatin Eppmann