Der US-amerikanische Komponist Irving Berlin (1888–1989) hat mit seinen Kompositionen für Broadway, Film und Radio die musikalische Identität der USA mit geprägt. Weltberühmt wurden Songs wie „White Christmas“ oder „Alexander's Ragtime Band“.
In einer fünftägigen Konzertreihe widmeten sich das Kammerensemble Cool und der Gesangssolist Phil Minton unter der Leitung von Sven-Ake Johansson dem vielfältigen musikalischen Werk Irving Berlins. Rund fünfzig seiner populären und auch weniger bekannten Stücke wurden von den Musikern für Gesang und Jazzquartett adaptiert. Durch die Neuinterpretation des Materials und die Art der Instrumentierung erklangen die Kompositionen in einem neuen Format. Das Ensemble verknüpfte dabei musikalische Aspekte mit biografischen Stationen Berlins. Für die Aufführungen wurde das .HBC Berlin in einen New Yorker Musikclub der 1940er und 50er Jahre verwandelt. Diese authentische Atmosphäre bot einen unmittelbaren und intuitiven Zugang zu Musik und Leben Irving Berlins. Eine filmische Dokumentation von Antoine Prum und der Ni-Vu-Ni-Connu Productions S.à.r.l. begleitete die einzelnen Phasen und Akteure des Projekts. Weitere Aufführungen in Deutschland und im Jüdischen Museum in Brüssel 2013 sind in Planung.

Künstlerische Leitung: Sven-Ake Johansson
Musiker/innen: Kammerensemble Cool: Zoran Terzic, Axel Dörner, Jan Roder, Sven-Ake Johansson und der Gesangssolist Phil Minton (GB)
Filmische Dokumentation: Antoine Prum (Ni-Vu-Ni-Connu Productions S.à.r.l.)

Aufführungsort: .HBC Berlin, Karl-Liebknecht-Str. 9, Berlin

Kon­takt

Projektkontakt:
Sven-Ake Johansson

Straße der Pariser Kommune 43

10243 Berlin

www.sven-akejohansson.com

 

Projektorganisation / Pressekontakt:
Aufklang – Agentur für Musikveranstaltungen & Künstler

Körnerstraße 8
13585 Berlin

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