Cohabitation, vegetativ

Sumana Roy

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Sind unsere Vorstellungen von Cohabitation zu anthropozentrisch? Die indische Autorin Sumana Roy begibt sich in die Gesellschaft von Pflanzen und wundert sich über Menschen, die auf „ihren Raum“ als Recht und Besitz pochen.

 

Mit dem Satz „Ich brauche meinen Raum“ begann wohl mein eigentliches Erwachsenenleben – ich hörte, wie ihn jemand sagte, und merkte ihn mir als einen der Ansprüche, die in einer Beziehung vonnöten sein mögen. In Wirklichkeit habe ich nie gemeint, ich müsste darauf pochen. Entweder hatte ich Glück, mich nie unter Menschen zu bewegen, die sich in meinen Raum hineindrängten, oder ich war nicht geprägt von der Vorstellung eines Bereichs, der ausschließlich mir gehört – wie ein Fingerabdruck, nein, ein Fußabdruck, der Raum einnimmt. Ich hatte auch nie gehört, dass meine Eltern zueinander oder zu uns sagten, sie bräuchten ihren Raum, und obwohl in unserem kleinen Haus mit den winzigen Zimmern ein ständiges Kommen und Gehen herrschte und wir uns wie die meisten Familien auch stritten, verlangten wir keinen „Raum“ voneinander. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich in meiner Kindheit jemals allein in einem Zimmer war; es sei denn, ich war mal wieder krank, und die anderen mussten zur Arbeit.

Onkel und Tanten aus dem Dorf meines Vaters kamen in schöner Regelmäßigkeit zu längeren Besuchen, und dann schliefen sie in dem Bett, in dem sonst mein Bruder und ich schliefen. Die „aalna“ – ein wackliger Wäscheständer, den meine Eltern zur Hochzeit bekommen hatten – geriet besonders im Winter von der vielen schweren Kleidung noch mehr ins Wanken, hielt aber stand, wie unser altes Haus, das stets Raum für noch mehr Menschen hatte. Die Erfahrungen aus einem solchen Leben führten wahrscheinlich zur Maxime meines Herzens – dort sollte immer Raum für noch einen Menschen sein und dann noch einen und noch einen. Ich kenne keinen anderen Kontinent, der so dicht bevölkert ist wie das Herz, und für mich gibt es keine bessere Metapher für Zusammenleben – im Herzen lernen Dinge und Menschen, Orte und Gefühle ohne große Gewaltanwendung, ohne Ausschreitungen miteinander zu leben.

Im Haus mit den Onkeln, Tanten und Großeltern, die nach Belieben kamen und gingen, gab es überdies Tiere – keine Tiere zum Hätscheln, sondern Hunde, Kühe, Ziegen und Hühner sowie Krähen und Spatzen, die sich bei der kleinsten Gelegenheit auf Essbares stürzten, das ihnen zugeworfen wurde oder im Abfall landete. In den Brunnen lebten Welse, die das Wasser sauber halten sollten. Und es gab die Pflanzen. Wer hatte sie gepflanzt?

Das fragte sich niemand; man nahm sie als ebenso selbstverständlich und natürlich wie das Zusammenleben von Körper und Schatten oder Körper und Geist. Und keineswegs bloß in der Kindheit war eine solche Vorstellung von der Welt erlaubt, der Welt als Ort, wo Vergessen nicht nur zulässig, sondern notwendig ist – das Blatt darf die Schicht aus Straßenstaub ruhig vergessen, genauso, wie das Wasser ruhig das Gewicht eines Blattes auf sich vergessen darf. Dass beides möglich ist, dass ein Ding den Druck eines anderen ertragen und sich mit seinem Gewicht auf etwas anderes legen kann – in unserem Zusammenleben erfuhren wir, wie man sowohl Handelnder als auch Behandelter sein kann: Das Blatt trägt den Staub und wird gleichzeitig vom Wasser getragen. Viel später, als mir die Kindheit wie ein Traum erschien oder ein Buch, das man aus einer Bibliothek geliehen hat, entdeckte ich diese Analogie in den Gedanken eines Weisen, des Guru Nanak Dev: „Der Guru ... nahm ein Blütenblatt des Jasmin, ließ es sacht auf der Milch schwimmen und gab damit zu verstehen, dass seine Anwesenheit niemanden verdrängen werde.“

Zusammenleben, das lernte ich vom Betrachten der Pflanzen, war auch die Absage an Besitz.

Einmal hörte ich einen Fernsehkoch beim Minzeschneiden sagen: „Setzen Sie mit dem Messer nicht zweimal an derselben Stelle an. Dann blutet sie.“ Sonst weiß ich nichts mehr, weder, was er kochte, noch, wozu er die Minze brauchte. Ich fragte mich immer nur: Von wessen Standpunkt aus denkt er, dem der menschlichen Zunge oder dem der Minzblätter? Der Wok oder der Kochtopf sind wunderbare Metaphern für Zusammenleben. Der Unterschied zwischen dem „Schmelztiegel“ und der „Salatschüssel“ als zweierlei Kulturmodellen ist bis zum Überdruss diskutiert worden. Aber davon rede ich gar nicht. Wenn ein Koch sagt, Knoblauch „verträgt sich“ mit Olivenöl und Zitrone, an wessen Standpunkt denken wir da? Einen anthropozentrischen, das liegt nahe; wenn das der herkömmliche Geschmack ist, muss er wohl menschlich sein. Aber ist der Knoblauch womöglich genetisch so gepolt – ich benutze „genetisch“ als Kurzform –, dass er sich mit Milch und Süße „nicht verträgt“, so wie die Zwiebel von Natur aus Freundschaft mit Knoblauch und Chilis schließt?

Ich rede von Zusammenleben, dabei interpretiere ich es als Freundschaft. Doch wenn ich meine Vorstellung von menschlicher Gemeinschaft auf eine nichtmenschliche Begegnung übertrage, geht es sofort schief. Nach meiner falschen Argumentation kann man es sogar so betrachten, als sei das Messer, das die Minzblätter zerschneidet, im Dialog mit ihnen. Aber das Ergebnis dieses Dialogs ist der Tod. Was dann?

Wie leben wir zusammen, ohne den anderen zugrunde zu richten oder zu töten?

Zusammenleben ist auch die Absage an Gleichmacherei – die Forderung an andere, so zu werden wie wir. Wir möchten, dass die, die wir lieben, das, was sie sagen, so ausdrücken, dass wir es verstehen. Ich muss an den indischen Naturwissenschaftler Jagadish Chandra Bose denken, der der Welt „bewies“, dass Pflanzen „lebende und fühlende Wesen“ sind. Wie er, ausgebildeter Physiker, zur Botanik kam, ist heute hinlänglich bekannt. Als er bei einem Spaziergang durch Kolkata zufällig eine Mimosa pudica streifte – im Englischen heißt sie auch „Rühr-mich-nicht-an“ –, klappten die Blätter bei seiner Berührung ein. Er war überrascht, ja, erschrocken. Er, der „Reaktionen“ immer als Kennzeichen des Lebendigen betrachtet hatte, plädierte von nun an sein Leben lang für mehr Respekt gegenüber der Pflanzenwelt.

In seiner Besessenheit zu zeigen, dass man Pflanzen genauso viel Würde zubilligen müsse wie Menschen und anderen Tieren, erfand Bose verschiedene Instrumente, um die Reaktion von Pflanzen auf die Elemente, insbesondere Wasser, Luft und Wärme, zu messen und zu systematisieren. Die Pflanzen sollten in ihrer eigenen „Handschrift“ reagieren. Auf Bengali war sein Wort dafür „Torulipi“, Pflanzenschrift. So schrullig und eigensinnig er in seinem Bestreben war, so liebenswürdig in seinem Verlangen, seine Lieblingspflanzen sprechen zu hören – seine Idee von der Pflanzenschrift ist utopisch. Doch sie sagt uns, wir sollen unser Konzept vom Zusammenleben so erweitern, dass noch ganz andere Unterschiede aufgenommen werden – zwei Wesen, die keine gemeinsame Sprache haben, wie Pflanzen und Menschen, können trotzdem zusammenleben. Zusammenleben und Zwiesprache bedürfen keines gemeinsamen Idioms.

Nach fast einem Jahr erzwungenem Social Distancing, in dem ich mich vor dem Virus geschützt habe, um die zu schützen, mit denen ich meine Lebenswelt teile, beschließe ich, mit meiner Familie einen Ausflug zu machen. Zu einem Wald ganz in der Nähe – darauf einigen wir uns. Die Begründung ist einfach – wir wollen keine Menschen treffen, mögliche Träger des Virus. Wir reden nicht darüber; bei unserer Ankunft am Wald, an der Stelle, von der aus wir ihn betreten wollen, steigen wir schweigend aus dem Auto. Als wir dann losgehen, gibt meine zweijährige Nichte einen Laut von sich. Einen Laut, kein Wort – für die Schar Tauben, die alle auf einmal in den Himmel zu springen scheinen. „Huusch!“ Mein Neffe fragt, was wir machen, wenn wir einem Tiger begegnen. „Willst du ihm die Hand geben?“, flüstere ich ihm ins Ohr.

Der Wald ist da, fast genauso wie damals vor mehr als einem Jahr, als wir ihn verlassen haben. Er hat sich verändert, aber nicht wie der Himmel, der sein sich änderndes Leben gern herzeigt. Der Wald widersetzt sich nicht etwa, sondern so ist er eben – er ist wie das Innere unseres Mundes, das in einem fort, unsichtbar für die Welt, mit frischem Speichel aufgefüllt wird. Als mein Neffe zum ersten Mal einen Wald sah, war er ungefähr vier Jahre alt und begann gerade sein Leben in der Sprache. Er verkündete, das englische „forest“ bedeute „for rest“, also „für Ruhe“. Jetzt ist er neun, und statt mit „Ruhe“ assoziiert er den Ort mit Freiheit, weil er hier anders als in dem kleinen Haus mit den vielen vollen Zimmern ungehindert herumlaufen kann. Ich lächelte unter meiner Maske, als mir der Gedanke kam – wie der Wald als Aufenthaltsort beides bietet, Ruhe und ihr Gegenteil, was immer das sein mag.

Mein Neffe fragte, was in einem Wald zu finden sei, doch wir wussten nichts darauf zu erwidern. Im Wald war alles und nichts zugleich. Die Namen der meisten Bäume, in deren Mitte wir standen, kannte ich nicht, aber ich ging davon aus, dass sie ob meines Nichtwissens nicht beleidigt waren wie Menschen, wenn wir ihnen begegnen und weder ihren Namen noch ihren gesellschaftlichen Status, noch ihren Beruf kennen. Es gab eine Vielfalt von Baumrassen, obgleich das Ministerium für Umwelt, Wald und Klimawandel für das Aufforstungsprogramm und den Erhalt des Waldes verantwortlich war, was gemeinhin Gleichförmigkeit zur Folge hat, weil man in seinem plötzlichen Übereifer nur eine oder einige wenige Arten anpflanzt. Ich benutze das Wort Rasse nicht zufällig. Bald schon kamen mir Kategorien aus der Soziologenwelt in den Sinn: Klasse und Kaste. Doch danach waren der Wald und seine Bewohner nicht unterteilt, und ich wollte spüren, was ich intuitiv immer gespürt habe – dass der Wald von Natur aus kosmopolitisch ist. Da mochten ihm die Menschen mit ihren hierarchischen Vorstellungen von der Tierwelt darin durchaus die Idee von König und Königreich aufzwingen – schließlich spricht man vom „König des Waldes“. In diesem Wald mit Bäumen, deren einzig sichtbares Zeichen der Macht in ihrer Höhe lag, schien es Platz für alle zu geben. Und alles.

Letzteres sage ich, weil ich mich sofort daran erinnerte, wie mein Neffe einmal auf einen Haufen roter Stoffbeutelchen unter einem Baum gezeigt hatte, wie sie häufig Juweliere ihren Kunden mitgeben. Ob eine Banditenbande – wie gern die Phantasie ausschweift! – ein Haus oder ein Juweliergeschäft ausgeraubt, dann hier im Wald das Gold und die Diamanten aus den Beuteln gefischt und diese in der Eile zurückgelassen hatte? Ich sage „in der Eile“, weil direkt neben den roten Beuteln ein Paar recht abgetragener schwarzer Schuhe lag. Und wenn auch die Bäume die schwarzen Schuhe nicht zum Laufen brauchten, hatten sie sie ebenso wie die leeren Beutel in ihrer Mitte aufgenommen. Anstatt Gold oder Silber konnten sich ein Samenkorn oder vielleicht sogar Sporen darin sammeln und zu etwas heranwachsen. Ich will den Wald nicht zu einer Moralpredigt über natürliches Zusammenleben missbrauchen, doch wenn ich an eine Metapher für Aufnahmebereitschaft denke, fallen mir zwei Dinge ein: das menschliche Herz, die dichtest bevölkerte Region der Welt, größer als die Welt selbst, und der Wald, der weiter wächst, ohne sich darum zu kümmern, ob es zu eng wird, der für alles Platz findet, Licht und Dunkelheit, Speichel und Regen, Moos und Blätterdach, alle möglichen Gegensätze, die von den Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft festgelegt sind. Allgemein hält man den Wald für in sich geschlossen; ich halte ihn eher für unbändig, aber wie das menschliche Herz weiß er, wie er alles an seinem Platz hält, ohne sich selbst zu zerstören. Mit dem für menschliche Wohnstätten häufig benutzten Begriff „übervölkert“ können das menschliche Herz und der Wald nichts anfangen.

Meine Nichte saß auf dem niedrigen Ast eines Baumes und brach unser selbstauferlegtes Schweigen. Versuchten wir wohl die Sprache der Bäume zu sprechen, ohne uns dessen bewusst zu sein? Sie rief nach ihrer Mutter. „Mama...“

Bald war sie in deren Armen. Ich machte ein Foto, obwohl es schon dunkel war. Als ich zu Hause diese Aufnahme und eine weitere auf meinem Handy betrachtete, fiel mir auf, dass meine Nichte den Baum umfing, auf dessen Ast sie saß, und ihre Mutter umfing. Die Gesten ähnelten einander sehr. Auch ihre Schatten hätten einander geähnelt, dachte ich, wenn sich auf dem Waldboden noch Schatten hätten zeigen können. Das mochte das Einzige sein, was der Wald nicht aufnahm, tagsüber dort wohnende Schatten. Einen Moment fragte ich mich, warum, doch dann brachte mich ein Gedanke zu meiner alten Analogie zurück: Auch auf das menschliche Herz fällt kein Schatten.

Während ich die letzten Zeilen dieses Essays schreibe, regnet es. Winterregen. Nie willkommen. Ich ziehe mir eine Extradecke bis zur Taille und schaue nach draußen zum Balkon. In der filigranen Dunkelheit des Balkons, von Ranken, die sich an die Glasscheiben lehnen, zum Teil verborgen, warten Vögel den Regen ab. Ich erkenne sie gleich an ihren Stimmen. Ich lebe schon so lange mit ihnen, dass ich ihre Laute benenne. Zuerst waren die Namen von den Lauten und ihrer Beziehung zur Tageszeit abgeleitet. „Pik Pik Noon“ – dieser, wie man an dem lautmalenden Vornamen erkennt, winzige Vogel kommt immer um die Mittagszeit, noon, und fliegt erst wieder weg, wenn er was zu futtern bekommen hat. Mit der Zeit haben sich die Namen verändert.

Die winzigsten Vögel, die wie Spatzen aussehen, aber kleiner sind, wollen sich partout nicht auf irgendeinen Zweig setzen, sondern fliegen gleich zu den Braunen-Senf- Pflanzen, die in einer großen, flachen Schale wachsen. Bisweilen habe ich beobachtet, wie sie ihren Schatten am Boden ansehen – schließlich verlieren sie ihn, wenn sie hoch in den Himmel steigen. Ich frage mich, mit wem sie besser zusammenleben – mit ihrem Schatten oder dem Himmel.

Aus dem Englischen von Sigrid Ruschmeier

Sumana Roy

Die indische Autorin Sumana Roy wurde für „Wie ich ein Baum wurde“ (2017, Matthes & Seitz), einer einzigartigen Naturbetrachtung zwischen Memoir, Kulturgeschichte, Dichtung und Wissenschaft, für die beiden wichtigsten Literaturpreise Indiens nominiert, den Shakti Bhatt First Book Prize und den Tata Live! First Book Prize. Sie lebt und schreibt in Siliguri, einer Kleinstadt im Schatten des Himalayas.

The Seventy Deadly Sins

Das Zusammenleben von Mensch, Tier und Pflanze ist Thema der performativ-musikalischen Installation „The Seventy Deadly Sins“ des Solistenensembles Kaleidoskop. Unter künstlerischer Leitung des Regisseurs Ariel Efraim Ashbel und in Zusammenarbeit mit dem Künstler Paul Maheke und dem Komponisten Ethan Braun eignen sich die Akteure animalische und pflanzliche Strategien dafür an, sich immer weiter aus ihren menschlichen Hüllen herauszuschälen. Das Projekt forscht nach spekulativen Möglichkeiten eines hierarchieärmeren Miteinanders von Mensch, Tier und Pflanze, das die Dichotomien von Mensch und Tier, Kultur und Natur, Vernunft und Sünde überwindet. Siebzig kompositorisch-performative Miniaturen bilden den Rahmen, in dem Performerinnen, Musiker, Pflanzen, Objekte, Licht, Sound und auch das Publikum ebenbürtig zusammenspielen. Durch Mimikry, Improvisation, Verlangsamung und Verwurzelung versuchen sie, sich von Komposition und Disziplinierung des musizierenden Körpers zu lösen, stets auf der Suche nach jenen Momenten, in denen etwas ursprünglich Nicht-Menschliches, Animalisches, Botanisches, Formloses neue Möglichkeiten aufzeigt.

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